In Upside Down lieferte der Brite 2007 sein stärkstes und vielseitigstes Album. Dabei entfernte er sich etwas von seinen Wurzeln im Blues und bot eine ausgefeilte Mischung aus fetzigem Bluesrock und melodischen, radiotauglichen Songs. Lister hat sich jedoch erlaubt, sich weiterzuentwickeln. So entstehen neben rasendem Boogie und Texas-Shuffle überwiegend sensible Songwriter-Stücke. Mit Anfang 30 ist der Engländer ein reiferer Musiker geworden, was sich auch deutlich im Gesang zeigt.